RUDIMENTE Schülerzeitung der FWS Stade

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Das Märchen vom St. Gotthard und die Fahrt nach Litauen

Deutschland:

Als erstes malten wir mit Herrn Hohenstein und Herrn Szwirsi das Bühnenbild. Dann fingen wir zwei Wochen vor den Osterferien mit den Proben an. So gab es während der Ferien noch einmal die Gelegenheit, die Texte zu lernen. Am 17.05.02 kamen die Schüler aus Kazlu Ruda und übernahmen ihre Rollen.

Dann begannen die Proben mit Bühnenbild und Musikbegleitung. Am Anfang verliefen die Proben wegen der schwierigen Verständigung noch nicht so gut. Doch bald besserten sich die Proben.

Am 1. und 2. Mai waren die Generalproben. Vor der ersten überlegten sich die Maskenbildnerinnen, wie wir geschminkt werden sollten. Die Generalproben verliefen so, wie normale Generalproben zu verlaufen haben, damit die Aufführung klappt!!!

Am Freitag, Samstag und Sonntag fanden die drei öffentlichen Aufführungen in Stade statt.

Am Sonntag ging es nach einem guten Büffet um etwa 20.15 Uhr mit unserem Klassenspiel nach Litauen.

Litauen:

Nach einer 24-stündigen Busfahrt kamen wir in Kazlu Ruda (Litauen) an. Dort wurden wir herzlich empfangen. Während wir auf die Familien verteilt wurden, tranken wir Saft und aßen Kuchen. Anschließend gingen wir mit den Familien nach Haus.

Am Dienstag fuhren wir in die Stadt Kaunas. Sie ist eine Stunde von Kazlu Ruda entfernt. Es ist eine sehr schöne an der Memel gelegene Stadt. Während wir durch die Baumallee in Kauna gingen, wurden wir immer sofort als Deutsche erkannt.
Am nächsten Tag bereiteten wir das Bühnenbild vor. Abends war die öffentliche Aufführung. Da das Publikum nichts oder gar nichts verstand, war es sehr unruhig. Nach der Aufführung bekamen alle Blumen und die Spieler eine riesige Torte.
Am Donnerstag fuhren wir zum Kurischen Haff. An der Grenze zu Russland sind die Dühne 100 m hoch. Sie sind unvorstellbar schön. Wir fuhren auch zur Ostsee. n Dort badeten einige, andere suchten Bernsteine. Zum Abschluß dieses Ausfluges machten wir einen Spaziergang auf dem Hexenberg und schauten uns die Hexenskulpturen an.
Am Freitag fuhren wir nach Vilnius, der Haupstadt Litauens. Wir schauten uns die Stadt an und einige Schüler fanden Kaunas schöner, denn es ist übersichtlicher. Durch Kaunas führt eine sehr stark befahrene Straße. Wir schauten uns noch eine sehr schöne Kirche an.
Für Samstag wurde uns freigestellt, ob wir etwas mit den Familien unternehmen oder in ein Freilichtmuseum gehen wollten.

Paula Morgenstern        Bente Schmidt

ehemals 8.Klasse                9. Klasse

 

Rollenverteilung mit einigen Unstimmigkeiten

Herr Hohenstein und die Klasse verteilten am 22. Februar die Rollen mit einigen Unstimmigkeiten und Veränderungen. Vor den Osterferien herrschte Mangel im größten Teil der Klasse durch fehlendes Interesse, und auch nach den Ferien wurden die Proben immer langweiliger durch andauernde Wiederholungen und Bemängelungen von unserer Proben- und Sprachleiterin. Erst die beiden Hauptproben waren mit Kostümen . Die Aufführung für die Schüler der Waldorfschule Stade waren am 2. und 3. Mai. Die Aufführungen für Erwachsene und Jugendliche außerhalb der Schule, fanden vom 3. bis zum 5. Mai statt. Gleich am Abend der letzten Aufführung brach die Klasse nach Litauen auf. Dort fanden ebenfalls drei Aufführungen statt.

Antonia Stubbe

9.Klasse